KOFFJE

für alle!

Der DailyFein Spendenkaffee

Corona

Dieses schlimme Wort. Dieses nervige Ding, von dem wir alle die Nase gehörig voll haben. Es bedroht unser Leben, es sperrt uns ein und beraubt uns unserer Quality-Time mit Freunden und Familie.

Das Virus hat Deutschland – und ganz nebenbei die ganze Welt – nach wie vor fest im Griff. Lockdown, Kontaktverbot und Herdenimmunität sind Worte, die wir alle schon lange nicht mehr hören wollen. An unseren eigenen vier Wänden haben wir uns längst satt gesehen.

Dabei können wir ja eigentlich ganz schön dankbar dafür sein, dass wir überhaupt eigene vier Wände haben. Denn wenn man mal an Flüchtlinge und Kriegsopfer denkt, an arme Menschen in noch ärmeren Slums, dann ist so ein Haus, an dem ich mich satt sehen kann, doch ganz schöner Luxus.

Flüchtlingscamps auf der ganzen Welt zeichnen sich neben Armut und Verzweiflung vor allem durch eines aus: Menschenunwürdige Zustände.

Dazu gehören neben fehlender Verpflegung und unzureichendem Platz vor allem verheerende hygienische Bedingungen. Händewaschen? Duschen? Zähne putzen? Haha, schön wär’s!

Gerade jetzt wird vielen Menschen klar, wie schlecht es einem von den einen auf den anderen Tag gehen kann. Wie schnell einem Privilegien und Freiheiten genommen werden können. Und auch, wenn wir in Deutschland nur die lighteste der Light-Version miterleben, kann man sich mit ein wenig Empathie dann doch vielleicht in eine syrische Familie hineinversetzen, deren selbst gebautes Haus dem Bürgerkrieg zum Opfer fiel und deren Leben (wenn sie es denn überhaupt lebend in ein Camp geschafft haben) in dicht besiedelten Übergangscamps mit Unrat auf dem Boden durch das Corona-Virus jetzt besonders gefährdet ist.

Die Welthungerhilfe Deutschland setzt sich für Hygieneschulungen ein und installiert vermehrt Handwaschstationen in Flüchtlingscamps, damit die Menschen dort die Möglichkeit haben, das zu tun, was für uns schon längst eine Selbstverständlichkeit geworden ist: Händewaschen.

Deshalb waren wir total begeistert von der Idee, zusammen mit Anne und Rainer vom DailyFein einen Spendenkaffee zu entwickeln, der die Welthungerhilfe bei ihren humanitären Aktivitäten unterstützt und fördert. Naja, den Kaffee selbst haben wir nicht entwickelt – 50 % der Brunsicorns trinken zwar gerne Kaffee, aber vom Rösten haben wir jetzt nicht so die Ahnung.

Wir können aber Gestaltung.

Es war für uns also ein No-Brainer, dass wir die DailyFeins mit einem speziell konzipierten Etikett für lau unterstützen. KOFFJE könnte dabei für uns authentischer nicht sein. Das Etikett verkündet in typisch ostfriesischer Manier den Inhalt des Beutels, seine Herkunft und sein Mindset. Nämlich auf Plattdeutsch und mit so wenig Worten wie möglich. Man sagt ja auch Moin und nicht Moin Moin wie so’n Urlauber.

Mehr Infos und den Shop zum Bestellen findet ihr unter dailyfein.de/koffje

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